Komödie
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„Everything Everywhere All at Once“
USA, 2022 Über „Swiss Army Man„, den ersten gemeinsamen Film des Regie-Duos Dan Kwan und Daniel Scheinert, hatte ich damals geschrieben, es wäre der wohl seltsamste, aber auch schönste und magischste und zugleich traurigste Film, den man in jenem Jahr im Kino sehen könnte.Nun, all das trifft auf „Everything Everywhere All at Once“ auch zu,… Continue reading
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„One Week“
USA, 1920 „One Week“ war der zweite Kurzfilm, bei dem Buster Keaton unabhängig Regie führte (und zusammen mit Edward F. Cline das Drehbuch verfasste). Zuvor hatte er in zahlreichen Kurzfilmen seines Freundes Roscoe „Fatty“ Arbuckle mitgewirkt und mit „The High Sign“ seinen ersten eigenen Kurzfilm gedreht, der aber erst ein Jahr nach „One Week“ veröffentlicht… Continue reading
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„Sherlock, Jr.“
USA, 1924 Inspiriert durch eine Folge der Youtube-Reihe „Die Filmanalyse – Kino anders gedacht“ von Wolfgang M. Schmitt (der ich regelmäßig folge, aber selten zustimme), habe ich vor zwei Jahren viel zu spät das Werk des großen Stummflimkomikers Buster Keaton für mich entdeckt, was sich in Deutschland (mal wieder) als relativ schwierig erwiesen hat.So ist… Continue reading
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„Withnail & I“
Großbritannien, 1987 In England gilt der Debütfilm des Regisseurs Bruce Robinson als absoluter Kultfilm, in Deutschland hingegen ist er nahezu unbekannt.Im Sommer des Jahres 1969 beschließen die beiden arbeitslosen Schauspieler Withnail und Marwood (das „I“ aus dem Titel) Urlaub auf dem Land zu machen, um den Sorgen ihres Lebens in dem heruntergekommenen Appartement in London… Continue reading
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„One, Two, Three“ / „Eins, zwei, drei“
USA, 1961 Mit „Eins, zwei, drei“ drehte Billy Wilder zwei Jahre nach „Manche mögen’s heiß“ eine meiner absoluten Lieblingskomödien, deren Tempo mit atemlos nur sehr unzureichend beschrieben ist.James Cagney, berühmt geworden durch die Darstellung knallharter Gangster, darf hier als Chef der Coca Cola-Filiale im geteilten Berlin, der in Richtung Ostblock expandieren will, seine komische Seite… Continue reading
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„The Breakfast Club“
USA, 1985 Fünf Teenager, die kaum unterschiedlicher sein könnten, müssen an einem Samstag gemeinsam nachsitzen und sollen ein Essay darüber schreiben, wer sie glauben zu sein.John Hughes‘ Film „The Breakfast Club“ aus dem Jahr 1985 ist wahrscheinlich die einzige High-School-Komödie, die zugleich auch noch Schauspieler*innen-Film und Kammerspiel ist, sofern eins Komödie nicht als unablässiges Abbrennen… Continue reading
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„La fiancée du pirate“ / „Moneten für das Kätzchen“
Frankreich, 1969 „La fiancée du pirate“ habe ich entdeckt durch die Liste „The female gaze: 100 overlooked films by women“ des BFI und der deutsche Titel „Moneten für das Kätzchen“ ist das, was passiert, wenn ein feministischer Film einer französischen Regisseurin, für den sie sogar in Venedig den „Goldenen Löwen“ erhielt, auf das patriachalisch-geprägte Spießertum… Continue reading
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„The Disaster Artist“
USA, 2017 Im Jahr 2003 drehte Tommy Wiseau als Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Hauptdarsteller in Personalunion zusammen mit seinem besten Freund Greg Sestero den Film „The Room„, der sich in den folgenden Jahren aufgrund seines Rufs als „bester schlechtester Film aller Zeiten“ und seiner unfreiwilligen Komik zu einem Kultfilm entwickelte.Im Jahr 2017 drehte James Franco… Continue reading
