Olivers Filmwelten

Aus Leidenschaft zum Film


1, 2, 3, ganze viele Filme: Werwölfe und Artverwandte

Nur eine Liste, keine Hitliste, wie immer hochgradig objektiv und wahrscheinlich ebenso unvollständig.

Gute Werwolf-Filme gibt es leider viel weniger als gute Vampirfilme. Warum eigentlich?
Und damit die Liste deswegen nicht allzu kurz wird, kommen noch artverwandte Filme mit anderen Werwesen hinzu.

  1. Der Fluch von Siniestro, Terence Fisher, 1961
  2. Der Werwolf von London, Stuart Walker, 1935
  3. Der Wolfsmensch, George Waggner, 1941
  4. Wolfman, Joe Johnston, 2010
  5. Katzenmenschen, Jacques Tourneur, 1942
  6. I Was a Teenage Werewolf, Gene Fowler Jr., 1957
  7. Ein Junge schrie Werwolf, Nathan H. Juran, 1973
  8. Der Werwolf von Tarker Mills, Daniel Attias, 1985
  9. An American Werewolf in London, John Landis, 1981
  10. Wolfen, Michael Wadleigh, 1981
  11. Die Zeit der Wölfe, Neil Jordan, 1984
  12. Ginger Snaps – Das Biest in Dir, John Fawcett, 2000
  13. Ginger Snaps II – Entfesselt, Brett Sullivan, 2004
  14. Ginger Snaps III – Der Anfang, Grant Harvey, 2004
  15. The Howling – Das Tier, Joe Dante, 1981
  16. Bad Moon, Eric Red, 1996
  17. When Animals Dream, Jonas Alexander Arnby, 2014
  18. Eight for Silver, Sean Ellis, 2021
  19. Wildling, Fritz Böhm, 2018
  20. Die Vampire des Dr. Dracula, Enrique López Eguiluz, 1968
  21. Wolf Girl, Thom Fitzgerald, 2001



3 Kommentare zu „1, 2, 3, ganze viele Filme: Werwölfe und Artverwandte“

  1. […] sogar origineller Genrebeitrag, der somit auch seinen Platz in meiner Filmliste „Werwölfe und Artverwandte“ verdient hat, ganz im Gegensatz zu „Cursed“ von Wes Craven, bei dem mich jede […]

  2. […] ist, war der zweite Film des irischen Regisseurs Neil Jordan und ist einer meiner ewigen Lieblings-Werwolf-Filme, auch wenn diese Kategorisierung dem Film eigentlich nicht gerecht wird.Basierend auf zwei an […]

  3. […] Richie und sein Vater Robert werden auf einer Wanderung von einem Werwolf überfallen, wobei es Robert gelingt, den Werwolf eine Klippe hinabzustoßen, wobei dieser auf einem Holzzaun aufgespießt wird und sich so in seine menschliche Form zurück verwandelt. Daher glaubt auch niemand die Geschichte vom Werwolf, der seinen Vater verletzt hat, die Richie aufgeregt der Polizei und seiner Mutter erzählt. Doch beim nächsten Vollmond beginnt sich Robert zu verwandeln.„The Boy Who Cried Werewolf“ war der vergebliche Versuch der Universal Studios, Anfang der 1970er Jahre an den Erfolg ihrer alten Monster-Klassiker aus den 1940ern anzuschließen.Und dabei hat die originelle Geschichte durchaus Potential und ist von Regiealtmeister Nathan H. Juran, der zuvor Genreklassiker wie „Sindbads 7. Reise“ und „Attack of the 50 Foot Woman“ geschaffen hatte, mehr als nur routiniert inszeniert. Kervin Matthews, der damals den Sindbad gegeben hatte, spielt hier den zum Werwolf gewordenen Vater Robert.Leider sieht die Maske des Werwolfs mit dem langen Haupthaar eher aus wie ein Bobtail als wie eine blutrünstige Bestie und auch Matthews‘ überzogenes Minenspiel als Werwolf ist eher komisch als gruselig.Dadurch büßt der Film einerseits einiges an Stimmung ein, die die Story durchaus bereitgehalten hätte, bekommt aber zugleich einen leichten Trash-Einschlag, dessen Unterhaltungswert wiederum auch nicht zu leugnen ist.Ich hatte trotz allem meinen Spaß an dem Film mit dem wohl flauschigsten Werwolf der Filmgeschichte und das von Anolis frisch veröffentlichte Mediabook ist in meine Sammlung gewandert, genau wie der Film auf meine 1, 2, 3-Filmliste zum Thema. […]

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